Unsere Produkte:

Mars 6
Discover SP-D
STAR

nützliches Zubehör


Schmelzaufschluss

Mikrowellen-Laborgeräten in der Chemie, Biochemie, Pharmazie und Life Sciences (PDF)

Microwave Digestion of Pharmaceutical Samples Followed by ICP-MS Analysis for USP Capter 233
(PDF)

Schnelle und einfache Analytik mit Mikrowellen zur Lebensmittel-Qualitätssicherung (PDF)



Schwermetallbe-stimmung in Spielzeug
Zerkleinern, Mikrowellen-Aufschluß und Bestimmung in der AAS, Die Probe 32,
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Movie zur CEM-Gerätefamilie zur Messung von Feuchte, Fett, Eiweiss, Elementen und Asche in Lebensmitteln.


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Mikrowellen Aufschluss


Für die unterschiedlichen Fragestellungen im analytischen Labor haben wir eine Gesamtkonzeption mit einer Vielzahl an Behältersystemen und Sensortechnologien für offene, drucklose Aufschlüsse und Aufschlüsse in Druckbehältern entwickelt.

Für Aufschlüsse in Druckbehältern gibt es 2 Grundkonzeptionen.

1. Im Discover SP-D werden die Proben einzeln mit der individuellen Säure/mischung und Aufschlusstemperatur aufgeschlossen. So wird jeder Aufschluss individuell dokumentiert. Die Aufschlusszeit ist extrem kurz. Typischerweise nach 10 min. inklusive Abkühlung ist der Aufschluss messfertig.



2. Mit der Geräteserie (Mars 6) werden die Proben auf einem Drehteller/Rotor im Mikrowellengerät behandelt. Durch eine Vielzahl von Behältersystemen, Sensortechnik, Verdampfungssystemen und mit weiterem umfangreichem Zubehör können sowohl Einzelproben wie auch Probenserien schnell aufgeschlossen werden.



Welche Technik ist die Richtige für Ihre Proben?
Rufen Sie uns bitte an (0 28 42 - 96 44 0). Wir beraten Sie gerne!


Hochtemperatur-Aufschlüsse von großen Probenmengen in drucklosen Mikrowellengeräten

Die Gerätefamilie der Star-Systeme (Star 2, Star 4 und Star 6) ermöglicht automatisierte Aufschlüsse im Hochtemperaturbereich von über 300 °C. Dabei können völlig unterschiedliche Probenarten (z. B. Öle, Kunststoffe, Lebensmittel... etc.) gleichzeitig nebeneinander aufgeschlossen werden.



Schmelzaufschluss im Mikrowellen-Muffelofen





Mit der zunehmenden Popularität der Mikrowellen-Druckaufschlussgeräte hat der klassische Schmelzaufschluss in Mikrowellen-Muffelöfen eine Renaissance erfahren.

Dabei werden schwerlösliche Stoffe, sehr häufig Oxide, Silikate oder Sulfate, unter Zuhilfenahme von Aufschlussmitteln in eine säure- oder wasserlösliche Verbindung überführt.
Speziell die in Säure unlöslichen Verbindungen wie z. B. Zinndioxid lassen sich im Phoenix Muffelofen sehr einfach lösen. weiter lesen...

Neuer Film "Zeitvergleich"
Zeitvergleich zwischen der klassischen Filtration vs der Filtration im LabXpress von 50 ml Suspension. Die Filtration im LabXpress von CEM ist binnen weniger Sekunden erledigt, während der klassische Faltenfilter viele, viele Minuten benötigt... Film starten...

25 Jahre Mikrowellen-Aufschlüsse im Labor
Es war einmal... So fängt auch das moderne Märchen vom Siegeszug der Mikrowellen-Aufschlüsse an.

Im Jahre 1985 setzten Chemiker und Ingenieure der Firma CEM ihre Idee zum Einsatz von Mikrowellen-Systemen mit Druckbehältern für den Einsatz in der instrumentellen Analytik ein. Unterschiedlichste Proben werden mit Mineralsäuren versetzt und einem Mikrowellen-Aufschlussprogramm unterzogen. Anschließend wird die so gewonnene Aufschlußlösung in Spektrometern hinsichtlich der Elementgehalte untersucht. Das weltweit erste Mikrowellen-Aufschlußgerät verfügte über gerade mal 600 W und vermochte lediglich 12 Probenbehälter gleichzeit zu bearbeiten. Die max. Aufschlußtemperaturen betrugen 200 °C und die max. erzielbaren Drücke 7 bar.

Die Ergebnisse der damaligen Technik waren so faszinierend, das CEM immer mehr Mikrowellengeräte baute und vertrieb, so das auch andere Firmen das Potential dieser Technik erkannten und eigene Modelle auf den Markt brachten. CEM begründete damit den Siegeszug als Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik und vermeldet gerade das Rekordergebnis für 2006 von 55 Mio. € Umsatz.

25 Jahre später zieht CEM-Marketingleiter Ulf Sengutta ein Fazit zum Status Quo der Mikrowellen-Aufschlußtechnik. "Die Technik ist aus den anfänglichen Kinderschuhen herausgewachsen und zum Standard in nahezu allen Laboratorien geworden. Heutige moderne Geräte verfügen mittlerweile um gut 1600 W und vermögen bis zu 40 Proben temperaturkontrolliert zu bearbeiten. Die drastisch erhöhten Aufschlußparameter von bis zu 300 °C und 100 bar vermögen nun auch den Aufschluß der schwierigsten Proben. Die moderne einfache Behältertechnik setzt die Einfachheit der Mikrowellen-Aufschlüsse mit der bekannten Tätigkeit des Kaffeekochens gleich".



Die beiden Bilder zeigen die Erfinder beim Bau der ersten Mikrowellen-Aufschlußgeräte sowie das moderne System MarsXpress.

Neue und schnelle Methode zur Bestimmung des Gehaltes an Hydroxy-prolin in Fleisch- und Wurstwaren
In der fleischverarbeitenden Industrie ist die Bestimmung des Hydroxyprolingehaltes (exakter L-4-Hydroxyprolin) ein wichtiger Parameter für die Qualitätskontrolle.
Um den minderwertigen Bindegewebsanteil zu bestimmen, bestimmt man den Hydroxyprolingehalt , da diese α-Aminosäure nur in Kollagen und damit maßgeblich in Sehnen-, Knochen-, Knorpel- und Hautteilen vorkommt. Ein hoher Gehalt an Hydroxyprolin gilt daher als Indiz für eine erhöhte Verwendung minderwertiger Rohstoffe. mehr...