NEU: Synthesen unter Rückfluß mit In-Situ-Temperaturmessung im Discover



Überzeugen Sie sich von der Einfachheit bei der Synthese von viskosen Lösungen
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NEU: Synthesen im Druckbehälter mit In-Situ-Temperaturmessung im Discover



So einfach werden Druckreaktionen mit In-Situ Temperaturmessung in der Mikrowelle durchgeführt.
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Sensortechnologie zur Messung der Reaktionsparameter Temperatur und Druck

Temperatur
Die Temperatursensorik misst, regelt und steuert die Temperaturentwicklung im Druckbehälter (In-Situ). CEM bietet 2 Temperatursensorsysteme an:
Der patentierte berührungslose Temperatursensor befindet sich unterhalb des Behälters und mißt somit volumenunabhängig. Darüberhinaus ist der Sensor durch eine Teflon®membran gegen auslaufende Lösungsmittel geschützt. Alternativ dazu kann eine faseroptische Temperatursonde für Synthesen eingesetzt werden. Die Sonde wird einfach am Discover eingesteckt und automatisch erkannt. Damit ist die Temperaturerfassung auch unabhängig vom eingesetzten Behältertyp. Diese Temperaturmessung wird über die CEM-Patente EP 2685478 und US 5459302 geschützt.

Temperaturbereich: -80°C bis 300°C








Der mikrowellentransparente faseroptische Sensor ermöglicht eine Temperatursteuerung im Inneren der Reaktionen (in-situ Temperaturmessung) für Reaktionen mit Ionischen Lösungen, viskosen Lösungen, bei reinen Festphasenreaktionen sowie zur Verifikation der IR-Temperaturmessung.
Mit der mikrowellentransparenten faseroptischen Sensortechnik können sowohl Druckreaktionen als auch Reaktionen unter atmosphärischen Bedingungen durchgeführt werden.


In-Situ Temperaturmessung mit Faseroptischer Sonde






Die Kalibration des berührungslosen IR-Sensors erfolgt werkseits bei CEM mit der In-Situ-Temperaturmessung. Die folgende Vergleichsmessung zeigt die gute Übereinstimmung der Innentemperaturmessung mit der IR-Sensorik.








Druck

Die Drucksensorik misst, regelt und steuert die Druckentwicklung im Druckbehälter (In-Situ). CEM bietet 2 Drucksensorsysteme an: Ein direktes und ein indirektes System. Für Reaktionen mit einer korrosiven Gasentwicklung bietet sich das indirekte Drucksensorsystem an. Es besteht aus einer Druckzelle oberhalb des Teflon®septums, welches den Andruck des Septums misst.
• Genaue Druckmessung von bis zu 35 bar
• Erhöhung der Sicherheit, da permanente Anzeige des Restdruckes
• Drucksensor wird oberhalb des Druckbehälters fest angeschlossen und mit einem Sperrmechanismus verriegelt

Der Anschluß des Drucksensors für einen drucküberwachten Reaktionsverlauf ist sehr einfach möglich. Eine steckbare Überwurfmanschette wird über den Druckbehälter gestülpt und durch einen Antriebsmotor selbständig fixiert.





Um ein Platzen von Reaktionsbehältern bei entstehenden Überdrücken zu verhindern, haben wir den Druckmesskopf mit der IntelliVent-Technologie ausgestattet. So öffnet der motorgetriebene Andruckmechanismus bei Drücken oberhalb von 20 bar selbständig und lässt den Überdruck zielgerichtet ab.

Ein weiterer Vorteil dieser IntelliVent-Technik ist die druckfreie Entnahme des Druckbehälters.





Automatischer Verschluß mit dem Drucksensor
In der Geräteausstattung Discover S-Klasse wird der Drucksensor für die 10 ml sowie für die 35 ml Druckgefässe automatisch motorgetrieben auf den Behälter aufgesetzt. In der Geräteausstattung Discover BenchMate und Discover LabMate ist dieser Arbeitsgang manuell zu handhaben.



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